Mops-Führung
Warum ist "ein Leben ohne Mops möglich, aber sinnlos"? Die Spurensuche in der Havelstadt gibt Antworten.
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Der Waldmops-Sketch, womit er den menschlichen Eingriff in die Natur kritisiert und auf seine humorvolle Art die fatalen Folgen schildert, gehört zu seinen unvergessenen Klassikern.
Bei uns, in der Stadt Brandenburg an der Havel, erinnern die gehörnten, plattnasigen Waldmöpse mit Ringelschwänzen, die unlängst im Humboldthain am Salzhofufer „ausgewildert“ wurden, an Loriot. Die etwa 50 Zentimeter großen Bronzefiguren sitzen, stehen, schlafen, schnüffeln und heben das Bein. Neben der Johanniskirche an der Jahrtausendbrücke findet der Besucher auf einer Holzterrasse die Lösung des Rätsels, warum „ein Leben ohne Mops möglich, aber sinnlos ist", wie Loriot einst trocken bemerkte.
Liebe Waldmopsfreunde,
herzlich willkommen auf der Suche nach den ausgewilderten Waldmöpsen.
Nach Meldungen und eigenen Recherchen wurden bisher über 20 ausgewilderte Waldmöpse in den 3 historischen Stadtkernen gesichtet. Drei der possierlichen Tierchen konnten nach übereinstimmenden Berichten lokalisiert werden. Zur besseren Spuren- und Fährtensuche sind diese Standorte bereits in der Karte eingezeichnet.
Stadtteile in denen es nicht verbürgte Waldmopssichtungen gab, sind als sogenannte Waldmops-Areale mit der Anzahl der vorliegenden Beobachtungen eingezeichnet.
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Bei der Schnuppertour durch die Altstadt führt der Weg an beredten Zeitzeugen der ältesten Stadt der Mark Brandenburg.