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Theaterklause

Antje Preuschoff

 

Das Unternehmen – das Besondere

„Genuss mit Kultur verbinden“ - das ist es, was die „Theaterklause“ auszeichnet. Das Restaurant am Brandenburger Theater, Grabenstraße 14, verquickt gekonnt die Geselligkeit einer Künstlerkneipe mit ausgezeichneter Küche. Hier gilt es, sich zu treffen, bei einem Wein zu plauschen, leckeres Essen zu genießen – und gern auch kleine, aber feine Kulturhighlights auf der Bühne zu erleben.

2007 hat René Kolldehoff die „Theaterklause“ wieder belebt. „Das sind mittlerweile 14 Jahre. Da hat sich qualitativ viel geändert. Wir sind viel besser geworden“, berichtet er stolz. Der Erfolg gibt ihm recht – Firmen, Familien, Freunde: Sie alle kehren regelmäßig für einen ausgelassenen Abend in die „Theaterklause“ ein.

Und auch das Catering wird freudig erwartet – ob bei größeren Veranstaltungen, kleineren Hoffesten oder privaten Feiern.

All das ist deutlich spürbar nach der langen Corona-Zwangspause. „Wir habe viele Anfragen, viel zu tun. Es geht wieder richtig gut los“, freut sich Renè Kolldehoff.

Der Unternehmer – die Person

René Kolldehoff ist so etwas, was man ein Brandenburger Urgestein nennen könnte. An fast jeder Ecke bekannt und immer mittendrin. „Die Brandenburger denken, ich komme aus Brandenburg“, erzählt er daher schmunzelnd. Dem ist aber gar nicht so. Denn René Kolldehoff hat die Stadt erst dank der „Theaterklause“ kennen und lieben gelernt.

Aufgewachsen in Berlin, hat er zunächst Kommunikationselektroniker und Tischler gelernt, bevor er Koch wurde. Doch die Gastronomie war es, die ihn letztendlich nie los ließ. Außerdem geprägt durch seinen Vater, den Schauspieler Reinhard Kolldehoff, verband er früh Kultur und Küche – in seinem Restaurant „Kolldi“ in Berlin.

„Da haben irgendwann Gäste gemeint, in Brandenburg gibt es ein wunderschönes Theater und die Gastronomie da wäre genau das Richtige für dich“, erzählt der Wirt. Also fuhr er in die Havelstadt. „Ich habe mich gleich in die „Theaterklause“ verliebt und gesagt: `Wenn ihr wollt, will ich das machen`“. Gesagt, getan: Der Rest ist nun schon 14-jährige Geschichte – und René Kolldehoff gehört zum Stadtbild.

Übrigens: Von Anfang an mit dabei ist Jessica „Jessi“ Stöwe, rechte Hand des Chefs und „bekannter als ich“, sagt er schmunzelnd über seine Logistik- und Serviceexpertin.

Produkte – Dienstleistungen - Lösungen

„Das Theaterabendbrot“ und die „Currywurst“ zählen zu den Hits nach einem Kulturabend, aber die „Theaterklause“ kann ganz viel. René Kolldehoff fällt es daher schwer, seiner Küche einen Stempel zu verpassen. „Es ist wohl ein deutsch-mediterranes Crossover mit vielen Einflüssen“, überlegt er. Woran das liegt? Natürlich an den Köchen. Mit Nipo, ursprünglich aus Bangladesch, der zehn Jahre in Top-Restaurants in Italien gelernt hat, und André - „Kräuterhexe“ und Experte für alles vegane und vegetarische – sowie dem Chef selbst natürlich, der sich als der Fleischkoch bezeichnet, „sind wir sehr breit aufgestellt und können alles kochen.“

Das begeistert auch beim Catering. „Wir sind an allen möglichen Orten und werden für alles Mögliche gebucht“, erzählt der Gastronom und kündigt schon einmal an: „Wir sind bei den Wassermusiken an der Regattastrecke und dem Kultursommer auf dem Marienberg wieder dabei“.

Worauf die Gäste noch ein klein wenig warten müssen, ist das Kulturprogramm. Coronabedingt sind die bisherigen Planungen über den Haufen geworfen worden. Aber die Künstler, wie etwa Wigald Boning, wollen unbedingt kommen, berichtet René Kolldehoff. „Vermutlich im September fangen wir wieder an.“

 

 

Text/Fotos: Antje Preuschoff

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