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Tabak Schulze

 

Das Unternehmen – das Besondere

Für Brandenburger ist Tabak-Schulze in der Hauptstraße aus dem Stadtbild überhaupt nicht wegzudenken. Viele Havelstädter verbinden damit ihren täglichen Zeitungskauf oder das regelmäßige Lottospiel. Für andere ist das Fachgeschäft darüber hinaus ein absoluter Tipp in Sachen Whisky, Rum, Gin und Co.

Kein Wunder, denn Spirituosen haben bei Tabak-Schulze schließlich Tradition. Bereits 1883 ist das Fachgeschäft von Adolph Bittner eröffnet worden. Im Jahr 1964 ging der Laden dann in den Familienbesitz Schulze über. Erich Schulze, Großvater der heutigen Geschäftsführerin Anja Schulze-Wilck, übernahm das Geschäft.

„Zu DDR-Zeiten war das gar nicht so einfach“, berichtet sie. „Mein Großvater war selbstständig und sollte immer Kommissionär werden.“ Doch das tat er nie und schlug sich allein durch. „Es war schwer, an Ware zu kommen und er ist überall hingefahren, um einzukaufen“, erinnert sich Anja Schulze-Wilck.

Die Hartnäckigkeit machte sich bezahlt. Schulzes können das Geschäft nach ihren Wünschen gestalten – und bauten sich dabei einen ausgezeichneten Ruf auf.

Die Unternehmerin – die Person

Tabak-Schulze wird mittlerweile in dritter Generation geführt. Helmut Schulze übernahm 1988 die Leitung von seinem Vater, der damals schon 90 Jahre alt war. 2011 legt er die Geschicke dann in die Hände seiner Tochter.

„Ich bin in dem Laden groß geworden“, erzählt Anja Schulze-Wilck. Ihre Erinnerungen an das Geschäft sind mit vielen Eindrücken verbunden. „Ich hatte immer den gärigen Geruch in der Nase“, erzählt sie über die ersten Jahre, als es bei Tabak-Schulze neben Spirituosen und Tabakwaren noch Brause und Bier gab.

Im Laufe der Zeit modernisierten Schulzes das Geschäft, passten das Sortiment an die Nachfrage an. Nach der Wende 1990 wurde erstmals umgebaut. Statt Getränken eroberten nun Zeitungen und Zeitschriften die Regale.

Der zweite Umbau im Mai 2011 erfolgte kurz vor der Übernahme durch Anja Schulze-Wilck, die sich seitdem noch mehr auf Whisky und hochwertige Spirituosen konzentriert.

Dabei bleibt Tabak-Schulze ein Familienunternehmen, wie es im Buche steht. Ihr Vater und ihre Mutter haben noch immer mit den Geschäftsbelangen zu tun. Helmut Schulze macht die Buchführung, während Mutter Evelin regelmäßig hinter dem Verkaufstresen steht. „Sie genießt es, mit den Stammkunden Gespräche zu führen“, weiß Anja Schulze-Wilck.

Das ist auch, was die gelernte Kinderkrankenschwester selbst sehr schätzt. „Der Umgang mit den Menschen ist mir wichtig, der würde mir sehr fehlen“, sagt sie.

Produkte – Dienstleistungen - Lösungen

Tabakwaren, Zeitungen, Zeitschriften, Lotto, Raucherbedarf und natürlich hochwertige Spirituosen in allen Ausführungen, gibt es bei Tabak-Schulze. Für die Auswahl ist der Laden weithin bekannt. „Wir sind im Magazin Whiskybotschafter als eines der besten Fachgeschäfte erwähnt“, erzählt Anja Schulze-Wilck.

Die Händlerin legt viel Wert darauf, für ihre Kunden besondere Spirituosen auszuwählen und hat entsprechende Kenntnisse zum Angebot in petto. „Wir müssen gut beraten können“, sagt sie.

Beratung und Freundlichkeit sind sowieso das A und O bei Tabak-Schulze. Darauf legt Anja Schulze-Wilck bei ihren drei Mitarbeiterinnen ebenso großen Wert.

 

Text und Foto Antje Preuschoff

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