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Optik Hirsch

Antje Preuschoff

 

Das Unternehmen – das Besondere

Optik Hirsch ist wohl jedem in der Stadt ein Begriff. Nicht nur, weil Hans-Joachim Hirsch sein Geschäft in der Steinstraße 48 bereits seit 1988 betreibt. Sondern auch, weil er dabei seit jeher die Idee verfolgte, es anders als andere zu machen.

„Wir haben einen gewissen Ruf, der nicht kopierbar ist. Das macht uns einzigartig“, weiß der Augenoptikermeister und beschreibt seinen Ansatz so: „Ich möchte kein orthopädisches Brillengeschäft, sondern ein Modegeschäft führen. Ich möchte die Leute mit der Brille schmücken, die sie brauchen, um besser sehen können“.

Aus diesem Grund gibt es bei Optik Hirsch Brillen, die andere Unternehmen gleicher Branche nicht führen können. Und dazu eine Beratung, bei der das Ziel ist, das absolut Ansprechendste für den Kunden herauszuholen. „Wir sind dabei ehrlich und sagen unsere Meinung“, führt Hans-Joachim Hirsch aus. Schließlich prägt eine Brille das Erscheinungsbild entscheidend.

Was zudem noch bei Optik Hirsch zu finden ist, was kein anderer Augenoptiker bietet: „Wer möchte, bekommt ein eigenes von mir gemaltes Bild“, erzählt der Inhaber. Seit drei Jahren ist dies jetzt gelebte Praxis. „Diese Individualität kommt sehr gut an“, merkt der Kreative und stellt fest: „Es wird sogar schon zu einer kleinen Sammelleidenschaft“.

 

Der Unternehmer – die Person

Hans-Joachim Hirsch ist gar kein Brandenburger Urgestein, wie die meisten glauben dürften. Stattdessen verschlug ihn tatsächlich das Geschäft von Erfurt in die Havelstadt. Er wollte sich unbedingt selbstständig machen und suchte einen entsprechenden Betrieb. 1986 zog er her und kaufte seinem Vorgänger den Laden dann 1988 ab. Seitdem führt er Optik Hirsch auf seine eigene, besondere Art.

Mit 66 Jahren denkt Hans-Joachim Hirsch langsam ans Aufhören. Wenn er über kurz oder lang in den Ruhestand wechselt, möchte der Kreative sich auf jeden Fall intensiver seiner Kunst widmen.

Mit Augenoptiker Lars Emanuel hat er bereits ein Nachfolger gefunden, der sich derzeit seiner Meisterschule widmet. „Er arbeitet hier schon 20 Jahre. An dem Geschäft ändert sich nichts“, sagt Hans-Joachim Hirsch überzeugt.

Der Laden ist für ihn Familienunternehmen, in dem Birgit Hatzius ebenfalls lange zum Team gehört. Auch sie ist Augenoptikerin, denn ohne Fachpersonal funktioniert es nicht, weiß Hans-Joachim Hirsch. „Wenn Sie es gut machen wollen, dann geht es nicht anders.“

Deswegen ist ihm die Ausbildung im eigenen Betrieb enorm wichtig. „Wir hatten bestimmt 20 Lehrlinge. Davon sind einige als Betriebsleiter in großen Unternehmen untergekommen oder erfolgreich selbstständig“, berichtet er stolz. Aktuell ist der Syrer Fares Abboud als Auszubildender mit an Bord.

 

Produkte – Dienstleistungen – Lösungen

Natürlich deckt Optik Hirsch die ganze Bandbreite eines Fachgeschäftes ab. Von Augenüberprüfungen, Kontaktlinsenanpassung, Reparaturen, sogar bis hin zu Hausbesuchen. „Etwas Besonderes ist die Sofortbrille“, verrät Hans-Joachim Hirsch zudem. „Wir können im Notfall eine Brille innerhalb von etwa einer Stunde fertigen.“

Doch ganz wesentlich bleibt die Auswahl an exklusiven Brillengestellen. Dazu zählen etwa die der Marke Lindberg aus Dänemark. „Das ist die leichteste und flexibelste Brille auf dem Markt. Die führen wir schon seit 1991 mit großem Erfolg.“

Außerdem ein Unikum: Die Originale aus der Brillenmanufaktur Rolf. Das Familienunternehmen aus Tirol wurde mit seinen einzigartigen Holzbrillen – ganz ohne Schrauben und Scharniere aus Metall – bekannt. Neben diesen gibt es bei Optik Hirsch die Brillenserie „substance“, bei der alle Brillen mit dem 3D-Drucker hergestellt werden. Als Druckmaterial werden Rizinusbohnen eingesetzt. Das macht dem Hersteller zufolge das Gestell besonders nachhaltig und unkaputtbar.  

 

Öffnungszeiten: Mo bis Fr 9:30 bis 18 Uhr und Samstag 10 bis 13 Uhr

Text/Fotos: Antje Preuschoff

 

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